rheinflügel severin

Armada Düsseldorf
Sechs schwimmende Glasprismen, 75 m lang, 11 m breit, die zwischen der Kaistraße und dem Spitz der gegenüberliegenden Halbinsel in der leichten Strömung des Hafenbeckens verankert liegen.

Die langgestreckten Schwimmkörper bieten den umliegenden Unternehmen ein dichtes Angebot von komplementierenden  Dienstleistungen: Von Lounges über Bars und Restaurants bis zu Besprechungs- und Konferenzräumen.

Mit ihren gläsernen Hüllen ermöglichen sie von innen in Wasserhöhe einen spektakulären Blick auf die zu beiden Seiten aufragende Silhouette der Stadt. Von außen aber funkeln diese Glaskörper tagsüber in unterschiedlichen Farbnuancen, nachts strahlen sie in ganzer Länge mit matten Schein von innen: Die Düsseldorfer Armada

Untereinander und mit dem Land zu beiden Seiten ist diese Armada durch Stege verbunden. Insgesamt ergeben sie eine lebendige Brücke.

Die Oberflächen der Schwimmkörper werden vom Ufer und den umliegenden Gebäuden aus wahrgenommen, sie erhalten nach einem Konzept des Künstlers Gerhard Merz jeweils eine für den Schiffsbau übliche Farbgebung.

Der Brückenflaneur durchschreitet Felder purer Farbe.
Entwurf einer "Living Bridge" für den
Düsseldorfer Handelshafen

BGF 9.812 qm
BRI 47.135 qm

Ein Projekt in Zusammenarbeit mit
Ortner & Ortner und Gerhard Merz

ausgestellt im Rahmen von "Living Bridges"
NRW-Forum Düsseldorf

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